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nach der NISV und der noch zu veröffentlichen Vorschriften vom BAFU
in 2009. Da die Vollzugsvorschriften
für Freileitungen und Kabeltrassen in 2007 bereits
publiziert wurden, sind die zukünftigen Vollzugsvorschriften genau
danach zu entwickeln.
D.h., es müssen vorraussichtlich die folgenden Schritte durchgeführt
werden:
Neue Stationen die nach dem
1. Februar 2000 gebaut wurden (NISV-Publikationdatum) fallen
unter dieser Vorschrift und müssen, falls sich Personen in unmittelbarer
Umgebung aufhalten feldminimiert
werden.
1. Schritt:
digitale Bestimmung, ob diese Stationen und neue
zu bauende am Ort Omen die
magnetische Flussdichte B < 1 µT einhalten, falls ja, dann ist
eine Sanierung nicht
nötig.
2. Falls
B > 1 µT ist, muss saniert werden, wobei die zu sanierende Station
digital
aufgestellt werden muss (Vollzugsbestimmungen). Der Arbeitspunkt
ist in diesemFall der
maximale Nennstrom, der in der Praxis fast nie erreicht wird. Daher
auch digitale Simulation.
3. Den
Nachweis auf korrektes digitales Rechenmodell sowie der verwendeten
Daten-Sätze erfolgt durch
eine Überprüfung im Arbeitspunkt des realen Betriebsfalles
( nur digital über Copperfield®
möglich). D.h., es werden die digital ermittelten Soll-Werte
mit den Ist-Werten verglichen, die messtechnisch ermittelt wurden.
Die Messung heisst Validierungsmessung
und dient ausschliesslich zu
Zwecken der Modellüberprüfung. Liegt die Differenz zwischen Messung
und digitaler Rechnung
innerhalb der zulässigen erweiterten Fehlergrenze ist die Validierung
und damit die Überprüfung
abgeschlossen, die Station ist damit zertifiziert im Sinne des
Vollzuges.
Die NISV ist vollzogen.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit mit unserem Programm Copperfield®
Substation Visual & Redesign und unseren Weiterbildungsmaßnahmen
die Sanierung Ihrer Netzstationen selbst durchzuführen.
Oder wir führen für Sie die Überprüfung und die Sanierung durch.
Bei Fragen nehmen Sie einfach Kontakt
mit uns auf. |